Fachtag Soziale Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung am 3. Juni 2025

Die Soziale Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung in Thüringen unterstützt jährlich rund 14.000 Menschen. Die Auswirkungen multipler Krisen und der politische Sparkurs bringen die Beratungsstellen an die Grenzen der Belastbarkeit. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Landespolitik und -verwaltung sowie der Kommunen, den Trägern und Fachkräften der Schuldner und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen sowie weiteren Interessierten soll die zukünftige Entwicklung des Arbeitsfeldes diskutiert werden.

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Praxistag der Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen am 26. und 27. November

Der zweite Praxistag des Jahres 2024 fand zweigeteilt am 26. und am 27. November statt. Der erste Teil wurde am Vormittag des 26. November als Online-Format ausgerichtet. 54 Fachkräfte aus den Thüringer Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen beteiligten sich. Der zweite Teil fand als ganztätige Präsenz-Veranstaltung mit begrenzter Teilnehmendenzahl statt. Hier konnte die Fachberatungsstelle 20 Fachkräfte begrüßen.

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Schuldneratlas 2024 von Creditreform

Überschuldete Personen in Deutschland: 5,56 Millionen (-94.000)
Überschuldungsquote: 8,09 % (-0,06 Prozentpunkte)
In Thüringen liegt die Überschuldungsquote bei 7,71 %.

Die Überschuldungslage der Verbraucher und Verbraucherinnen in Deutschland soll sich laut Schuldneratlas der Creditreform weiter leicht verbessert haben. Verantwortlich dafür soll unter anderem die Konsumzurückhaltung aufgrund der aktuellen Krisenlage sein. Gleichwohl sind erneut vor allem Geringverdiener aufgrund der gestiegenen Kosten für Energie und Lebensmittel in die Überschuldung geraten.

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Überschuldungsstatistik 2023 – Schulden häufig bei Energie und Wohnen

Aufgrund einer fehlerhaften Datenlieferung mussten bereits veröffentlichte Zahlen der Überschuldungsstatistik für das Jahr 2023 vom Bundesamt für Statistik korrigiert werden. Seit Anfang August liegen nun die korrekten Ergebnisse vor. Bundesweit erhielten im vergangenen Jahr fast 600.000 Menschen mit finanziellen Problemen Unterstützung durch die Schuldnerberatung. Die Zahl der in Thüringen beratenen Personen liegt bei rund 14.000.

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Das Pfändungsschutzkonto

Eine häufig genutzte Form der Zwangsvollstreckung ist die Kontopfändung. Kenntnis über die Kontopfändung erhält man durch den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss. Hat man diesen erhalten, ist es nötig, schnellstens zu reagieren und Schutzmaßnahmen einzuleiten, damit weiterhin wichtige Ausgaben wie Miete und Strom gezahlt werden können. Das Pfändungsschutzkonto sorgt dafür, dass man über das pfändungsfreie Guthaben wie gewohnt verfügen kann.

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