LIGA Arbeitshilfe zur Gestaltung einer modernen personenzentrierten Eingliederungshilfe erschienen * zum Download unter LIGA aktuell **

Sie haben an der Videokonferenz zur Vorstellung der Arbeitshilfe am 27. Oktober teilgenommen und haben Interesse an weiteren kleineren Diskussionsrunden? So geben Sie uns gern über das folgende Formular eine Rückmeldung.

Des Weiteren können Sie hier auch Ihr Interesse an gedruckten Exemplaren für die Arbeitshilfe sowohl in Umgangssprache als auch in Leichter Sprache rückmelden.

Für die Abfrage nutzen wir den Dienst von Google-Form. Beachten Sie entsprechend die Datenschutzbeingungen von Google. Selbstverständlich können Sie uns alternativ auch eine kurze E-Mail senden.

Das Arbeits-Heft ist der Abschluss von dem Projekt.
Wir wollen damit helfen,
Menschen mit Beeinträchtigungen einzubeziehen
bei den Veränderungen.
Dann entstehen gute Unterstützungs-Möglichkeiten.

In diesem Arbeits-Heft finden Sie:

  • Wie betroffene Menschen bei Veränderungen
    mitmachen und mitentscheiden können.
  • Es werden gute Beispiele gezeigt.
  • Die Beispiele sind vom Christlichen Jugend-Dorf Erfurt,
    dem Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. und
    dem Bodelschwingh-Hof Mechterstädt.

Die parisat - Gesellschaft für Paritätische Soziale Arbeit in Thüringen mbH ist eine Tochtergesellschaft des Der Paritätische Wohlfahrtsverband (Der Paritätische) Landesverband Thüringen e. V.

Gesucht wird ein*e entwicklungs- und umsetzungsstarke*r Referent*in (m/w/d) für das Projekt „Europabüro Thüringen für die Sozialwirtschaft“ ab dem 01. Januar 2021.

Mehr Informationen in der Stellenausschreibung hier zum Download.

Es ist ein Allgemeinplatz, wird gern verwendet, aber zu selten konsequent beherzigt: „Familien sind der Kern unserer Gesellschaft“. Der Satz ist wahr. Aus ihm erwachsen logische, imperative Handlungsanweisungen. Die gemeinnützigen Wohlfahrtsverbände in Thüringen haben dies als Auftrag angenommen und familienpolitische Positionen erarbeitet.

Gespeist sind diese aus den Erfahrungen unserer vielen Mitarbeitenden in der Familienhilfe und der Kinder- und Jungendhilfe, sowie aus unserer Verantwortung für die Gesellschaft. Die Kernfrage ist, welche Bedingungen braucht es auf den verschiedenen Steuerungsebenen, damit Familie – egal, welches Modell- funktionieren kann.

In dem LIGA Projekt „Wie macht man Teilhabe? – Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen“ wurden drei Leistungserbringer beglei­tet, die sich auf den Weg gemacht haben, bisherige stationäre Angebote der Eingliederungshilfe unter konsequenter Beteiligung der Bewohner*innen in ambulante Angebote umzuwandeln.

Welche Hürden dabei gemeistert werden mussten, welche Fragen es zu beantworten galt und welche Lösungen gefunden wurden, beschreibt diese Arbeitshilfe umfänglich und praxisnah. Sie bündelt als zentrales Projektergebnis die gesammelten Ergebnisse zum Ausbau der Teilhabe, zur Ambulantisierung gemeinschaftlicher Wohnangebote und zur Gestaltung dieser umfassenden Veränderungsprozesse.