Überschuldung ist keine Folge negativer Anreize durch Schuldnerschutzvorschriften - die ganze PM der LIGA unter LIGA aktuell ***

Nach Einschätzung der LIGA-Fachberatungsstelle gehen von schuldnerschützenden gesetzlichen Vorschriften zum Pfändungsschutz und zur Restschuldbefreiung keine negativen Anreize aus, die Menschen zum Schuldenmachen verleiten. Vielmehr sind es überwiegend einschneidende, mit einem erheblichen Einkommensrückgang verbundene Veränderungen von Lebensumständen der betroffenen Menschen, die zur Überschuldung führen.

Der Ausfall von Personal durch Krankmeldungen und Beschäftigungsverbot stellt die Kindertageseinrichtungen immer wieder vor große Herausforderungen. Dies erfordert von Trägern und Leitung ein am Kindeswohl orientiertes bedachtes Vorgehen.

Mit dieser Checkliste möchte die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege eine Unterstützung für den Umgang mit Personalengpässen anbieten. Diese wurde mit den Kommunalen Spitzenverbänden und dem TMBJS abgestimmt und trägt somit konsensualen Charakter.

Mit der neuen Website www.meine-schulden.de unterstützt die Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e. V. (BAG-SB) ver- und überschuldete Personen bei der Bewältigung ihrer finanziellen Situation. „Wir wollen den Weg in eine Beratungsstelle erleichtern und helfen, den Beratungsprozess vorzubereiten und zu begleiten“, so Ines Moers, Geschäftsführerin der BAG-SB.

Dr. Martina von Witten wird zum 1. Februar 2021 Kaufmännische Vorständin der Diakonie Mitteldeutschland. Die Personalentscheidung hat der Diakonische Rat, das Aufsichtsgremium des evangelischen Wohlfahrtsverbandes, im Juni getroffen. Die Neubesetzung der Position wurde notwendig, weil Dr. Wolfgang Teske, seit 2011 Kaufmännischer Vorstand der Diakonie Mitteldeutschland, mit Erreichen des Rentenalters im Januar 2021 in den Ruhestand verabschiedet wird.

Bildung als staatliche Aufgabe wird im Freistaat seit der Wende ergänzt durch Bildungsangebote freier Träger. Das ist nicht nur gut so, sondern auch politisch gewollt und ein unverzichtbarer Garant für eine vielfältige und offene Gesellschaft.

Diese Zeitung bietet einige Entscheidungshilfen und zeigt beispielhaft Einrichtungen und pädagogische Konzepte. In ihr lassen wir vor allem Eltern, Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer zu Wort kommen.