Veranstaltungen der LIGA Thüringen

2026

Stephan Panhans, LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen und Katja Maurer, Vorsitzende des Landesverbandes Die Linke Thüringen

11. Thüringer Sozialgipfel – die Veranstaltung vom 17.03.2026 zum Nachlesen

Wie kann soziale Infrastruktur in Thüringen so geplant werden, dass sie den tatsächlichen Bedarfen der Menschen gerecht wird und demokratische Teilhabe stärkt? Mit dieser Frage hat sich der 11. Thüringer Sozialgipfel am 17. März 2026 im Thüringer Landtag beschäftigt. Rund 160 Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wohlfahrtspflege, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben dabei über Herausforderungen, Lösungsansätze und konkrete Perspektiven für eine sozial gerechte Entwicklung in Thüringen diskutiert.

Die Tagungsdokumentation bündelt die wichtigsten Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung. Sie ordnet die zentralen sozialpolitischen Herausforderungen ein, fasst den Fachvortrag von Prof. Dr. Wunderlich zusammen und gibt einen Überblick über die Ergebnisse der sechs Workshops.

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11. Thüringer Sozialgipfel - Zukunft. Gemeinsam. Sozial. Gestalten.

Wie lassen sich Strategien, Bedarfe und soziale Realität in Thüringen demokratisch und sozial gerecht verbinden?

Alle zwei Jahre richtet die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege gemeinsam mit dem Landesseniorenrat, dem DGB und dem Sozialverband VdK den Thüringer Sozialgipfel aus. Am 17. März 2026 lädt das Bündnis bereits zum elften Mal ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle soziale Herausforderungen in Thüringen. Die Veranstaltung bietet fachliche Impulse, Raum für Diskussionen und die Möglichkeit, mit Verantwortlichen aus Politik ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Sozialgipfels steht die Frage, wie sich Strategien, Bedarfe und soziale Realität in Thüringen demokratisch und sozial gerecht miteinander verbinden lassen und welche Rolle eine integrierte Sozialplanung dabei spielen kann.

Der Sozialgipfel richtet sich an Fachkräfte aus Kommunen und dem Sozialwesen, an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, aus der Wohlfahrtspflege, aus Verbänden, Zivilgesellschaft und Wissenschaft sowie an Ehrenamtliche und Interessenvertretungen.

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