"Kommunikation, Austausch und Beratung – Chancen digital gestützter Formate" - LIGA Fachtage im Rahmen des Bundesprogramms "Sprach-Kitas" *** mehr dazu unter Aktuelles.

Am 1. September 2018 wechselt der Vorsitz der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen vom Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Thüringen, zur Diakonie Mitteldeutschland.

Bis Ende 2020 hat damit Oberkirchenrat Christoph Stolte, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland, turnusmäßig das Amt des LIGA-Vorsitzenden inne. Gemeinsam mit Ulf Grießmann, Landesgeschäftsführer der AWO Thüringen als seinem Stellvertreter, wird er die sozialpolitische Arbeit der LIGA Thüringen maßgeblich mitgestalten. Beide Funktionen werden im Ehrenamt ausgeführt.

Bürokratieabbau in Thüringen kommt bei den Pflegebedürftigen an.

Vor vier Jahren wurde bundesweit das Strukturmodell eingeführt, mit dem die Dokumentation in der Pflege verschlankt werden sollte. Überflüssige und Doppeldokumentationen können entfallen, um mehr Zeit für die Arbeit am Menschen zu gewinnen.

Wie sieht Ehrenamt zukünftig aus? Wie erreichen wir eine gute Vernetzung in Thüringen? Wie gestaltet sich die Förderung in den nächsten Jahren? Dies waren einige der Fragen, denen der Fachtag „Zukunftsforum Ehrenamt“ der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen nachging.

Vorbemerkung: Mit dem vorliegenden Entwurf zur Novellierung des ThürGIG aus dem Jahre 2005 wurde unter anderem die Anpassung an die UN-Behindertenrechtskonvention vorgenommen. Etliche Neuregelungen greifen die Vorgaben der UN-BRK auf, so dass im Gesetz einige wesentliche Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen enthalten sind....

Entwurf eines Thüringer Gesetzes zur Ausführung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (ThürAG SGB IX) - Drucksache 6/5687 -
Stellungnahme im Rahmen des Anhörungsverfahrens

Bevor die LIGA Thüringen auf einzelne Punkte eingeht, möchten wir erneut – wie schon im Rahmen der Kommunalisierung der Sozialhilfe (ThürAGBSHG) in 2003 – auf die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Aufgabenaufteilung zwischen dem überörtlichen und den örtlichen Trägern der Sozialhilfe hinweisen.