Fachtag: "Subsidiarität und die Jugendhilfe. Das Subsidiaritätsprinzip – oder der (relative) Vorrang des freien Trägers" am 28.11. +++ mehr dazu unter Aktuelles ***

Dokumentation: Fachtag Berufsorientierung SOZIAL – Labsal statt Schülerqual !? vom 19.09.2017

Proaktiv Nachwuchs für die sozialen und pflegerischen Arbeitsfelder zu gewinnen ist das Schlüsselthema für die Einrichtungen und Dienste in der Sozialwirtschaft im Rahmen der Zukunftssicherung.

 

Kirstin von Graefe (AWO IBS) begrüßte die Teilnehmer*innen führte durch den FachtagSchüler clever und spannend in die Themen einzuführen und für Ausbildung und Studium mit sozialem bzw. pflegerischem Schwerpunkt zu interessieren, übernimmt die praxisnahe Berufsorientierung. Hier braucht es die gelingende verstetigte Zusammenarbeit mit den Schulen und Elternhäusern sowie aktive Partner in den Einrichtungen die methodisch spannend agieren.

 

Dem Thema der praxisnahen Berufsorientierung widmete sich die LIGA Thüringen in Zusammenarbeit mit der Jugendberufshilfe Thüringen im Rahmen eines Fachtags. Hierzu kamen Eltern, Auszubildende, Lehrer*innen und Trägervertreter*innen zu Wort. Sie berichteten aus Ihrer Perspektive, wie Sie die o.g. Themen wahrnehmen. Es wurde schnell deutlich, dass in allen Bereichen der Berufsorientierung Handlungsbedarf besteht. So fehlen Praktikumsangebote für Schüler*innen in der Sozialwirtschaft, Eltern sind nicht ausreichend über die Möglichkeiten ihrer Kinder informiert und Vernetzungsstrukturen zwischen Schulen und Trägern sind in den wenigsten Regionen fest verankert.

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Dokumentation: Fachpolitische Jahrestagung zur Migration in Thüringen – aktuelle Herausforderungen in der Sozialen Arbeit vom 13.09.2017

 

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Sozialwirtschaft ein wichtiger Partner in Fragen der Migration ist. Schon lange beraten die Träger der freien Wohlfahrtspflege Zugewanderte durch die Jugendmigrationsdienste und Migrationsberatung für Erwachsene. Seit 2016 ist die Flüchtlingssozialarbeit eine weitere wichtige Säule in der Arbeit mit Zugewanderten geworden.

 

Thüringenweit sind die Erfahrungen sehr verschieden. Aufenthaltsrechtliche Rahmenbedingungen müssen regional in Alltagspraxis umgesetzt werden. Dabei stehen Sozialarbeiter*innen häufig vor dem Widerspruch, politisches Handeln, aufenthaltsrechtliche Vorgaben, Erwartungen in der Region (Behörden) und die individuelle Situation der Klientel auszuloten und dennoch professionelle Beratung anzubieten.

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Fachtag: Subsidiarität und die Jugendhilfe am 28.11.2017

Ein Fachtag für die Mitglieder und deren Stellvertreter*innen der örtlichen Jugendhilfeausschüsse in Thüringen

Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport bietet die LIGA-Thüringen gemeinsam mit dem Landesjugendring Thüringen allen Mitgliedern der örtlichen Jugendhilfeausschüsse in Thüringen seit 2013 eine Plattform zum Austausch, aber auch fachliche Unterstützung für die Bewältigung der Herausforderungen in der Arbeit in den Jugendhilfeausschüssen. Dabei geht es stets um ein aktiv zu gestaltendes Gemeinwesen vor Ort, dem Analysieren von demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten und dem Erkennen von Potentialen zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe.

 

Am 28.11.2017 laden die Mitglieder und deren Stellvertreter*innen der örtlichen Jugendhilfeausschüsse in Thüringen zu einem weiteren Fachtag ein: Subsidiarität und die Jugendhilfe. Das Subsidiaritätsprinzip – oder der (relative) Vorrang des freien Trägers.

 

Ausgangspunkt für die Fachtagung sind sowohl die Argumentationslinien zur Subsidiarität als auch ganz konkrete und aktuelle Fragen aus der Jugendhilfe in Thüringen. Auch wenn das SGB VIII eine Rechtsnorm enthält, so entstehen in der Praxis diesbezüglich viele Fragen, so u.a.:


Wie gestaltet sich Subsidiarität unter Bezugnahme unbestimmter Rechtsbegriffe „geeignet“ und „rechtzeitig“? Gibt es einen Automatismus oder steht dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe ein inhaltlicher Ausgestaltungsspielraum zur Unterset-zung dieser Begriffe zu? Gibt es einen Nachrang für nicht anerkannte freie Träger und privat-gewerblichen Trägern? Welche Rolle spielt hier der Wettbewerb?

 

Unterstützt von Rechtsanwalt Dr. Martin Kupfrian, wird sich dieser Fachtag u.a. diesen Fragen widmen.

 

Den Veranstaltungsflyer, mit allen weiterführenden Inforamtionen können Sie hier herunterladen:

 

Fachtag: „Bürger richtig beteiligen. Weil jede Stimme zählt!“ am 24.10.2017

Bürger an der Gestaltung der sozialen Landschaft zu beteiligen gehört zu einer wichtigen Zukunftsaufgabe unserer Gesellschaft. Doch wie kann man Bürger ‚richtig‘ beteiligen und welcher Zugang muss gewählt werden bzw. wie muss kommuniziert werden, damit am Ende des Prozesses eine erfolgreiche Teilhabe steht? Sich mit diesen Fragen zu beschäftigen hat insbesondere vor dem Hintergrund der in Zukunft steigenden Bedeutung von Beteiligungsprozessen durch das Landesprogramm solidarisches Zusammenleben der Generationen besondere Relevanz.

 

Deshalb lädt das KOSS unter dem Titel „Bürger richtig beteiligen. Weil jede Stimme zählt!“ am 24.10.2017 in Erfurt dazu ein, gemeinsam Wege für erfolgreiche Beteiligungsprozesse herausarbeiten. Das Programm können Sie dem beiliegenden Flyer entnehmen.

 

Bitte melden Sie sich mithilfe des Flyers zur Veranstaltung an. Sofern Sie bereits auf unsere Terminankündigung reagiert haben sollten, beachten Sie dennoch den beiliegenden Programmablauf im Flyer.

 

Bitte leiten Sie diese Einladung samt Einladungsflyer auch an Ihre Einrichtungen und Interessierte weiter.

 

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit Ihnen.

Titel „Bürger richtig beteiligen. Weil jede Stimme zählt!“
Datum 24.10.2017
Ort

Dt. Rentenversicherung Mitteldeutschland

Kranichfelder Straße 3
99097 Erfurt

Den Veransaltungsflyer gibt es hier zum Donwload:

 

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Thüringen


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