Büroleitung für die LIGA Thüringen gesucht *** mehr dazu unter Aktuelles

Stellungnahme der LIGA Thüringen zum Entwurf eines Thüringer Jugendarrestvollzugsgesetztes

Ausszug: § 8 – Ermittlung des Hilfebedarfs, Erziehungs- und Förderplan Die hier formulierten sehr guten und sehr professionellen Ansprüche können nur unserer Einschätzung nur durch entsprechende Fachkräfte mit einer sozialpädagogischen oder erzieherischen Ausbildung gewährleistet und umgesetzt werden. Hierzu fehlen jedoch Aussagen, welche Mindestqualifikation die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben müssen. Auch fehlt die Möglichkeit und die Forderung, sich diese im Verlauf anzueignen oder aufzufrischen, also sich fortzubilden.

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Stellungnahme zum Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Thüringer Blindengeldgesetzes

Mit dem Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Blindengeldgesetzes wird in erster Linie ein neuer Nachteilsausgleich für Gehörlose geschaffen. Damit wird eine langjährige Forderung der LIGA, der Betroffenenverbände und des Landesbehindertenbeirates grundsätzlich aufgenommen, was ausdrücklich zu begrüßen ist. - 2018-02-18 STN Siebtes ÄndG BlindengeldG -

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„HELDEN-Spiele“ für die Pflege

„Pflege braucht Helden!“ – so heißt die erfolgreiche Imagekampagne des Thüringer Pflegepaktes. Vier Jahre nach dem Start gab es für die Kampagne mit den Helden-Spielen einen vorläufigen Abschluss.

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Fachtag am 28. Februar: Schnittstelle Volljährigkeit Übergangsmanagement für junge Menschen im Rahmen des § 41 SGB VIII

Fachtag: Schnittstelle Volljährigkeit Übergangsmanagement für junge Menschen im Rahmen des § 41 SGB VIII am 28.02.2018

Tausende von jungen Menschen leben in Thüringen nicht bei ihren Familien, sondern in den stationären Einrichtungen der Erziehungshilfe. Diese deutschen, syrischen, afghanischen, irakischen und sonstigen Jugendlichen werden natürlich auch volljährig und erleben eine neue biografische Phase. Diese Phase ist sehr häufig geprägt von neuen Heraus- und Anforderungen, an denen die jungen Menschen wachsen – aber auch zerbrechen können. Damit dieser Übergang gelingt, ist ein professionelles Management inklusive Kooperation insbesondere von Erziehungshilfe, Schule, Jugendberufshilfe und sonstigen Institutionen und Professionen notwendig.

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Dokumentation: Fachtag Berufsorientierung SOZIAL – Labsal statt Schülerqual !? vom 19.09.2017

Proaktiv Nachwuchs für die sozialen und pflegerischen Arbeitsfelder zu gewinnen ist das Schlüsselthema für die Einrichtungen und Dienste in der Sozialwirtschaft im Rahmen der Zukunftssicherung.

Schüler clever und spannend in die Themen einzuführen und für Ausbildung und Studium mit sozialem bzw. pflegerischem Schwerpunkt zu interessieren, übernimmt die praxisnahe Berufsorientierung. Hier braucht es die gelingende verstetigte Zusammenarbeit mit den Schulen und Elternhäusern sowie aktive Partner in den Einrichtungen die methodisch spannend agieren.

 

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