Das Thüringer Förderband – ein digitales Angebot des Kompetenzzentrums Strategische Sozialplanung *** mehr dazu unter Aktuelles.

Turnusmäßig wechselt, gemäß der Satzung des LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V. , der Vorsitz zum 01.01.2021. Der Staffelstab des Vorsitzenden, der seit dem 1.9.2018 bei OKR Christoph Stolte lag, wird für die Periode 2021/2022 an den Landesgeschäftsführer des Paritätischen Thüringen, Stefan Werner, übergeben. Als stellvertretender Vorsitzender ist weiterhin Christoph Stolte aktiv.

Erfurt, 15.12.2020. Morgen, am 16. Dezember, entscheidet der Thüringer Verfassungsgerichtshof über eine Klage der AFD, die die Thüringer Härtefallverordnung für ungültig erklären lassen will.

Die Thüringer Härtefallkommission existiert auf einer bundesgesetzlichen Grundlage, die 2004 geschaffen wurde. Seitdem gibt es eine Härtefallkommission in allen Bundesländern. Nach Thüringer Verordnung aus dem Jahr 2005 wurde die Härtefallkommission beim für Ausländerrecht zuständigen Ministerium errichtet.

Zum zweiten Mal in Folge sinkt die Zahl der Überschuldeten in Deutschland laut dem aktuellen Schuldneratlas der Creditreform. Während allerdings die Fälle mit harten Negativmerkmalen weiter rückläufig sind, nehmen die Fälle mit Zahlungsstörungen weiter zu. Die Zahl überschuldeter Männer nimmt stärker ab, als die der Frauen, weshalb die Differenz zwischen den Geschlechtern kleiner wird.

In Thüringen haben sich die Zahlen ebenfalls positiv entwickelt, wobei die Überschuldungsquote von 9,21% auf 9,14% sinkt. Thüringen ist damit hinter Bayern und Baden-Württemberg das Bundesland mit der geringsten Überschuldungsquote.

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie benötigen die Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit nach der ThürSARS-CoV-2-IfS-Grund VO und der ThürSARS-CoV-2-KiJuSSP-VO ein Infektionsschutzkonzept, welches dem Stufenmodell gerecht wird.

Die LIGA Thüringen und ihre Verbände haben dazu ein Muster entwickelt, welches hier zum Download bereitsteht.

Aus unserer Sicht fehlt eine Abgrenzung zwischen ThEKiZ und der päd. Arbeit/dem päd. Auftrag der Kita. Des Weiteren erscheint die Darstellung einer Zielperspektive, bspw. alle Kitas werden zu ThEKiZ, sinnvoll. Der Begriff „integriertes Gesamtkonzept“ sollte näher untersetzt werden. Ein Vorschlag dazu: „Die ThEKiZ arbeiten nach einem systemischen Ansatz/ganzheitlichen Konzept“.