Projekt Nachrichten - Aktuelle Ausgabe

Methoden: „Wie machen wir das?“

Menschen mit Beeinträchtigung(en) kämpfen seit langer Zeit um die Anerkennung als Experten*innen in eigener Sache und um Selbstbestimmung bzw. Beteiligung an Entscheidungen, die ihr eigenes Leben betreffen. Sie haben für die Stärkung der Mitbestimmung Enormes geleistet und erste Ansätze von Haltungsänderung bzw. ein Überdenken des Selbstverständnisses der Sozialen Arbeit im Bereich der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen / Beeinträchtigung(en) hin zur Personenzentrierung erstritten. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Lernschwierigkeiten, die durch das Projekt erreicht werden, Wegweiser und Impulsgeber des Projektes sind und einen erfolgreichen Verlauf erst möglich machen.

 

Der Graphic Recorder – ein super Zeichner - zeichnet bei fast allen Infotagen mit und dokumentiert so die Inhalte der InfotageWie können sich Menschen mit Beeinträchtigung am Projekt beteiligen?

  • Veranstaltungen der Modellträger für Menschen mit Beeinträchtigung(en) vor Ort (Fachtage, Arbeitszirkel). Diese werden vom Projekt unterstützt.
  • Infotage der Menschen mit Beeinträchtigung(en). Diese Veranstaltungen dienen dazu, mehr über die Vorstellungen der Menschen mit Beeinträchtigung(en) zur Teilhabe zu erfahren. Dazu werden unterschiedliche Wege und Methoden erprobt.
  • Einzelne Menschen mit Beeinträchtigung(en) unterstützen die Projektarbeit, indem Sie gemeinsam mit dem Projektbüro Vorträge halten oder an Sitzungen teilnehmen.

Interviews und Fragebögen ermitteln die Teilhabevorstellungen der Projektbeteiligten.

Projekt Teilhabe

Hagen Mittelstädt
01728906358
Stefanie Streit
01728906335

Das Projekt "Wie macht man Teilhabe?" wird gefördert durch

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