Projekt Nachrichten - Aktuelle Ausgabe

Projektauftrag: „Was machen wir?“

Aufgabe des Projektes ist die Begleitung und Unterstützung der drei Modellträger, bei Aufbau personenzentrierter, ambulanter Versorgungsstrukturen. Um diese umfassende Umstrukturierung umzusetzen, müssen sowohl Organisationsstrukturen, rechtliche und finanzielle Grundlagen wie auch künftige Personalbedarfe und die bestehende regionale Struktur auf den Prüfstand. Dabei werden die Teilhabe- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Menschen mit Beeinträchtigung(en), in den Einrichtungen und am Projektverlauf besonders betrachtet und weiterentwickelt.

 

Die Menschen mit Beeinträchtigung(en) sowie die Einrichtungen, in denen sie leben, übernehmen somit eine Vorreiterrolle für eine personenzentrierte Eingliederungshilfe.

 

Um diese Ziele zu erreichen, nutzt das Projekt verschiedene Wege, Methoden und Veranstaltungsformate. Dazu zählen u.a. verschiedene Formen der Evaluation, die Bereitstellung von Informationen in Leichter Sprache, Infotage für und mit Menschen mit Beeinträchtigung, Fachtage, Teilnahme an Veranstaltungen in den Einrichtungen sowie Workshops, die sich an den aktuellen Bedarfen der Projektbeteiligten orientieren.

 

Christina Reinhardt vom Bodelschwingh-Hof Mechterstädt schuf ein Mobilé, welches aufzeigt, wo Menschen mit Beeinträchtigung teilhaben sollen. Sie nannte es das Sinnbild für: Die Fäden in der Hand halten!

Projekt Teilhabe

Hagen Mittelstädt
01728906358
Stefanie Streit
01728906335

Das Projekt "Wie macht man Teilhabe?" wird gefördert durch

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