"Was braucht das Ehrenamt in der Zukunft?" - LIGA Fachtag am 16.08.

v.l.n.r.: Stephan Panhans (LIGA-Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung, Sebastian Perdelwitz (AWO Thüringen), Heike Werner (Sozialministerin) Christoph Stolte (LIGA-Vorsitzender) Andreas Kotter (Der Paritätische Thüringen)

 

Wie sieht Ehrenamt zukünftig aus? Wie erreichen wir eine gute Vernetzung in Thüringen? Wie gestaltet sich die Förderung in den nächsten Jahren? Dies waren einige der Fragen, denen der Fachtag „Zukunftsforum Ehrenamt“ der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen nachging. Mehr als 100 Teilnehmer*innen waren hierzu nach Erfurt gekommen. In einer Podiumsdiskussion erklärte Sozialministerin Heike Werner, dass es eine strategische Sozialplanung braucht, die mit den in vielen Bereichen ehrenamtlich aktiven Menschen erfolgen muss. Denn so ließe sich erkennen, wo Bedarfe liegen und welchen Formen der Unterstützung es braucht. Damit verbunden sei auch die Chance, dass Akteure sich besser vernetzten können, denn oftmals wissen die einzelnen Organisationen nichts voneinander.

 

Christoph Stolte, Vorsitzender der LIGA Thüringen und Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland betonte die Rolle der Wohlfahrtsverbände in diesem Kontext. Deren Einrichtungen wären bereits in vielen Regionen und Stadtteilen präsent, können Anlaufstelle sein und eben diese Vernetzung voranbringen.

 

Der Fachtag fand in Kooperation mit dem LIGA Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung statt.

 

  

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