PM: Fast jeder zehnte Thüringer ist überschuldet

Fachtagung Schuldner- und Insolvenzberatung in Thüringen – Wahrnehmung und Wirkung - am 13.05.2015 in Erfurt

Erfurt, 11.05.2015 In Thüringen ist fast jeder zehnte Einwohner überschuldet. Konkret: Mehr als 170 000 Frauen und Männer kommen  nach den neuesten Statistiken mit ihren Schulden nicht mehr klar. Hauptauslöser für Schulden sind nach Angaben der Fachberatungsstelle für Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen und Schuldenprävention in Thüringen Arbeitslosigkeit, Trennung bzw. Scheidung und gescheiterte Selbstständigkeit.

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PM: Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai 2015

Sozialministerin Heike Werner und die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege machen sich für weitere Verbesserungen in der Pflege stark

Erfurt, 10.05.2015 Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (Die LINKE), und Reinhard Müller, der Vorsitzende der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege  haben anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai alle Beteiligten dazu aufgerufen, die Verbesserung der Pflegeversorgung weiter voran zu treiben. Die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen des Pflegepaktes soll weiter intensiviert und ausgebaut werden. Dazu werden schon im Juni die Beteiligten über weitere Schritte beraten. Auch die erfolgreiche Imagekampagne „Pflege braucht Helden“ wird in diesem Jahr mit neuen Ideen und Werbemitteln fortgeführt.

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PM: Gemeinsame Pressemitteilung der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege und der Thüringer Staatskanzlei

Weitere Gespräche über freie Schulen vereinbart

 

Erfurt/ 07.05.2015 Die Landesregierung wird erneut alle Stellungnahmen der freien Schulträger in Thüringen zum neuen Finanzierungsmodell für Schulen in freier Trägerschaft einer intensiven Prüfung unterziehen. Parallel dazu werden weitere Gespräche zwischen freien Trägern und dem Bildungsministerium geführt. Das vereinbarten Landesregierung und die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege bei ihrem Sozialmonitoring in Erfurt. Die LIGA-Vertreter  begrüßten die erneute Prüfung. Zuvor hatte Ministerpräsident Bodo Ramelow angekündigt, dass die Beratung des entsprechenden Gesetzes von der Tagesordnung der Kabinettssitzung am 19. Mai genommen worden sei. Die Gesprächsrunden dienen dem Meinungsaustausch zwischen Landesregierung und LIGA über aktuelle sozialpolitische Probleme und der Diskussion über sozialpolitische Strategien. Sie hatten sich bereits in der Vergangenheit bewährt und sollen auch in Zukunft fortgesetzt werden

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PM: Vor dem Flüchtlingsgipfel - LIGA fordert weiteren Ausbau der bestehenden Beratungs- und Handlungsstrukturen für Flüchtlinge in Thüringen

Erfurt/22.04.15. Die in Thüringen bestehenden Beratungs- und Handlungsstrukturen für Flüchtlinge müssen weiter ausgebaut werden. „Die bei uns Schutz Suchenden müssen menschenwürdige Rahmenbedingungen vorfinden“, so der Vorsitzende der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen, Reinhard Müller, im Vorfeld des am Donnerstag stattfindenden Thüringer Flüchtlingsgipfels. Die dramatischen und tragischen Ereignisse der vergangenen Tage im Mittelmeer müssten für alle Thüringerinnen und Thüringer eine Verpflichtung sein, alles zu unternehmen, um den Betroffenen hier eine neue Heimat und Schutz zu bieten. Müller zitiert in  diesem Zusammenhang den Koalitionsvertrag, in dem es heißt: „Am Umgang mit Flüchtlingen und der Integration von Migrantinnen und Migranten bemisst sich die Humanität einer Gesellschaft.“

 

Aus diesem Anspruch heraus fordert die LIGA die schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Verbesserungen, beispielsweise bei m Ausbau der psychosozialen therapeutischen Behandlung traumatisierter Flüchtlinge. Schon jetzt kann beispielsweise das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge in Jena der Nachfrage der Hilfesuchenden nicht mehr gerecht werden.  Lange Wartezeiten auf Termine und die damit verbundene Verfestigung von Traumata sind nach Einschätzung der LIGA nicht länger akzeptabel.

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PM: Sozialverbände fordern deutliche Nachbesserungen für Freie Schulen LIGA

LIGA: Zusagen werden nur auf dem Papier eingehalten

Erfurt, 17/03/2015. Deutliche Nachbesserungen für die Freien Schulen im anstehenden Gesetzgebungsverfahren fordert die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Thüringen von der Landesregierung und den Regierungsfraktionen. „Der jetzt erzielte Kompromiss hält die Zusage des Koalitionsvertrages, dass zehn Millionen Euro mehr zusätzlich zur Verfügung stehen, nur auf dem Papier ein“, so der Vorsitzende der LIGA, Reinhard Müller. Faktisch sind es wesentlich weniger: Denn in den im  Koalitionsausschuss vereinbarten zwölf Millionen Euro mehr sind bereits die bisherigen Steigerungen bei Schülerzahlen und Lehrergehältern eingerechnet,  so Müller. Diese Summe wird von den freien Schulträgern auf 4,7 Millionen Euro beziffert. „Netto flössen dann nur etwa 7,3 Millionen Euro“, unterstreicht der Vorsitzende der LIGA.

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Presse

 
Dirk Bley
 
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Bildung/Öffentlichkeitsarbeit